Kommt endlich der Vorhang in das deutsche Opel-Werk?

Opel hat bereits angekündigt, sein Produktionswerk Eisenach im Jahr 2021 wegen einer weltweiten Chipknappheit zu schließen. Aber vielleicht naht das endgültige Ende der Fabrik.
Es wurde von mehreren internationalen Medien verfasst, darunter das Handelsblatt in Deutschland. Stellantis plant den Verkauf seines Werkes Eisenach. Es wird erwartet, dass die Fabrik weiterhin im Auftrag von Stellantis arbeitet, aber Stellantis besitzt sie nicht mehr. Dies soll nach Angaben des Unternehmens die Effizienz und Flexibilität steigern.
Endgültige Frist
Natürlich sind nicht alle damit zufrieden. Die Gewerkschaft befürchtet, dass dies ein Vorläufer einer Fabrikschließung ist. Die Mitarbeiter am Standort Eisenach sind bereits im Urlaub, nachdem Grandland die Produktion eingestellt hat, aber sie haben Angst vor ihrer Arbeit. Stellantis berichtet jedoch, dass der neue Plan die Effizienz verbessern und damit die langfristige Beschäftigungssicherheit verbessern wird.
Auf jeden Fall ist die aktuelle Rutschkrise ein Problem für Stellantis. Laut Experten leidet der Konzern derzeit unter Überkapazitäten, die zur Schließung einiger Fabriken führen könnten. Stellantis rechnet jedenfalls bis 2022 mit einer Chipknappheit. Daher bleibt die Situation noch einige Zeit sehr dunkel und die Frage ist, wie die Gruppe damit umgeht. Naso-Show
Opel Grandland wird deshalb anderswo gefertigt und nicht vom Eisenacher Fließband gerollt. Der kürzlich überarbeitete Crossover erblickt im Peugeot-Werk Sochaux Licht. Die gesamte Produktion von Grandland könnte in Zukunft in dieses Werk verlagert werden.
Stellantis war jedenfalls ein schwieriges Jahr. Aus Mangel an Scheiben werden in diesem Jahr rund 1,4 Millionen Autos weniger gebaut als erwartet. Die gesamte Branche wird in diesem Jahr voraussichtlich 7,7 Millionen Autos verlieren. Dies entspricht einem Umsatzverlust von rund 180 Mrd. €.

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